Wir bauen eine Portabelantenne



Eine Möglichkeit ist es, für jedes gewünschte Band einen Halbwellenstrahler zu bemessen, diese untereinander zu hängen und mit einem gemeinsamen Kabel einzuspeisen. Dann wird immer die Antenne, die niederohmig ist, die Energie aufnehmen. Die hochohmigen Antennen stören dann nicht.

Zeichnung: Eckart Moltrecht
Mehrbanddipol

Es genügen für die fünf klassischen Bänder vier Dipole, denn der Strahler für das 40-m-Band ist ja, wie gezeigt wurde, auch für das 15-m-Band resonant. Alle Längen: Lambda-Halbe - 5%.

Eine andere Art von Multibanddipol als Inverted Vee für einen Portabeleinsatz ist in folgendem Bild dargestellt. Die entsprechenden Drahtstücke werden bei einem Bandwechsel einfach zusammengesteckt. Dabei geht man immer von der Mitte aus. Auf 10 m bleiben alle Steckverbinder offen. Für 15 m schaltet man die beiden nächsten Stücke von 1 m dazu und so weiter.

Zeichnung: Eckart Moltrecht
Die Portabelantenne an einer Angelrute von DJ4UF